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Vergessen um zu erinnern 

Nichts ist so wie wir glauben, denken meinen, wie wir davon überzeugt sind, wie es ist.

Was wahr ist, ist wahr und war schon immer wahr und wird ewiglich wahr Sein.

In diesem Sinne sei willkommen, Otto Morr

Nichts Wollen nur Sein.

Wenn das was wir tun, nicht aus der Bedingungslosigkeit geschieht, ist alles nur Egoscheiss, blinder Aktionismus der alles nur noch mehr verschlimmert.

Unsere Welt ist ein Narrenhaus

Dieses Verkehrsschild beschreibt auf trefflichste Art, den Zustand unserer Welt.

Ein Narr baut immer wieder den gleichen Scheiss - er lernt nichts aus seinen Erfahrungen....

 Schutzgemeinschaft Odenwald

 keine Windindustrie im Geo-Naturpark Odenwald

Bürgerinitiatve Gegenwind Siedelsbrunn

 

Wüssten wir was wir tun,

würden wir, das was wir tun, nicht tun.

Würden wir uns selbst zuhören,

uns bei dem was wir tun zuschauen,

in den Spiegel schauen,

dann würden wir uns unserer Täuschung,

unseres gelebten Wahnsinns gewahr werden,

und wir könnten überhaupt nicht anders,

als unser so genanntes Leben zu ändern,

unsere Welt zu verändern –

geshehen lassen, dass wir in Liebe sind,

den Frieden leben,

wieder heimkehren, heimkehren in unser

niemals verlassenes Paradies.

 

"Die Illusion der Trennung, also der Glaube an die Dualität, ist die Geburt aller Probleme, jeglichen Elends und Leides – es ist ein wegloser Weg der Desillusionierung, der Desidentifizierung um wieder nach hause zukommen."

 

„Unsere Sprache der Worte ist dualistisch und führt somit ins Missverständnis – das Leben, die Natur spricht die wortlos Sprache der Liebe.“